Hier wird der Sinn der Annahme untersucht, dass wir prinzipiell
unfehlbar sind, wenn es um uns selbst geht – am Beispiel des
Satzes „Ich existiere“, der schwieriger zu durchschauen ist als
der Satz „Ich bin in dem und dem Zustand“.
Hier wird der Sinn der Annahme untersucht, dass wir prinzipiell
nie sicher sein können, wenn es um die Außenwelt geht.
Und fühlst du überhaupt etwas oder sieht es nur so aus?
Oder Wortklaubereien versus Erfahrungssätze. Ein Ausschnitt
aus einer Diskussion, die in der Mailingliste
PhilWeb
geführt wurde. Ich hoffe, er wirkt nicht abschreckend,
sondern einladend.
...sind nach Kant weder Wortklaubereien noch Erfahrungssätze,
die mal so, mal so ausfallen können.
Das müssen Sie schon selbst wissen.
Nacherzählung und Zitat eines uralten PhilWeb-Beitrags.